Auch eine „Poethik“ Sich schreiben lassen Dichtung als „mögliche Welt“ Kollegenschelte und Werkkritik Bruchstückhaft Schrittweise Eher doch umgekehrt Signatur als Gedicht  Sprache, nichtssagend  Lesarten, Schreibweisen Überliefern, übernehmen, überschreiben 

Gert Ueding: Zu Christoph Meckels Gedicht „Geernte...

Gert Ueding: Zu Christoph Meckels Gedicht „Geerntet der Kirschbaum, der Juni zu Ende“
Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.

Silke Scheuermann: Zu Wolfgang Hilbigs Gedicht „ba...

Silke Scheuermann: Zu Wolfgang Hilbigs Gedicht „bahnhof“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.

Octavio Paz: Figuren und Variationen

Octavio Paz: Figuren und Variationen
Einen ganz eigenen Reiz haben seit je die schöpferischen Querverbindungen zwischen Poesie und bildender Kunst ausgeübt: Gedichte, die zu Bildern angeregt haben, Bilder, die Gedichte hervorgebracht haben. Der große mexikanische Lyriker Octavio Paz war fasziniert von den Gebilden, die unter den Händen seiner Frau, der Künstlerin Marie José Paz, entstanden.

Bert Papenfuß: RUMBALOTTE CONTINUA 2. Folge

Bert Papenfuß: RUMBALOTTE CONTINUA 2. Folge
Thomas Kapielski empfiehlt das Buch so: „Bert Papenfuß gehört zu den wenigen, die mir die Dichtkunst gangbar machen. Da mir Gedichte meist befremdlich oder unwegsam bleiben, bekunde ich Dank für jeden Zugang: Bei Papenfuß ist mir der erste die Sprachliebhaberei. Welches Schwelgen in gefundenem, erfundenem, verschwundenem Wortschatz. Welche Sicherheit, das dümliche, das verlutschte Wort zu umfahren, zu überfahren, zu zerzupfen.“
Gertrud Fussenegger: Zu Reiner Kunzes Gedicht „Literaturarchiv in M.“

Gertrud Fussenegger: Zu Reiner Kunzes Ge...

Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Christa Melchinger: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Vögel“

Christa Melchinger: Zu Marie Luise Kasch...

Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
T.S. Eliot: In meinem Anfang ist mein Ende

T.S. Eliot: In meinem Anfang ist mein En...

Sein bedeutendes Werk liegt hier in einer repräsentativen Auswahl vor, die seiner geistigen Entwicklung folgt: über die Ernüchterung, Verzweiflung und Resignation bis zur völligen Hinwendung zu Gott in dem Zyklus „Vier Quartette‟.
Heinz Politzer: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Die Verscheuchte“

Heinz Politzer: Zu Else Lasker-Schülers ...

Gedicht und Interpretation aus der „Frankfurter Anthologie“.
Wolf Wondratschek: Zu Jörg Fausers Gedicht „Der Zwang zur Prosa“

Wolf Wondratschek: Zu Jörg Fausers Gedic...

Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Tumult

multiplizierter Mut: die Tulpe tutet und muht.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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